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Diese Seite wurde gefördert mit Mitteln der folgenden Projektpartner:

Herzlich Willkommen bei den Pilzen Bayerns!

In Bayern sind die Pilze als beliebte Schwammerl fest in der Bevölkerung verankert.

Im Herbst 1910 wurde von August Henning in Nürnberg der "Verein für Pilzkunde ", der älteste Pilzverein Deutschlands, gegründet. Als "Abteilung für Pilz- und Kräuterkunde " gehört er seit 1923 zur Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg.

In München hat ein weiterer der ältesten Pilzkundlichen Vereine Deutschlands seinen Sitz. Dort wurde im April 2016 das einhundertjährige Gründungsjubiläum gefeiert. Die Bayerische Mykologische Gesellschaft wurde 2008 als gemeinnütziger Verein gegründet. Sie ist Projektträger von Pilze-Ammersee, der ersten umfangreichen Verbreitungs- und Informationsplattform für Pilze in Deutschland. Mykologische Forschung wurde bzw. wird in Bayern an den Universitäten Bayreuth, München und Regensburg sowie im Nationalpark Bayerischer Wald betrieben.

Neben den oben genannten Vereinen und Institutionen sind noch folgende Pilzvereine und mykologische Arbeitskreise in Bayern aktiv:

Pilzkundliche Schriften aus Bayern sind die Hoppea, Mycologia Bavarica und die Regensburger Mykologischen Schriften.

Die hier dargestellten Funddaten sind das Gemeinschaftswerk von mehr als Hundert ehrenamtlich tätigen Pilzkennern. Herausragende Verdienste haben sich hierbei Heinz Engel (Weidhausen/Coburg) und Edmund Garnweidner (Fürstenfeldbruck) mit zusammen fast 200.000 gemeldeten Daten erworben. Die insgesamt fast 490.000 erhobenen Datensätze werden vom Landeskoordinator der DGfM gepflegt und kontinuierlich erweitert. Interessante Funde und Bilder von Pilzen können Sie direkt an karasch@dgfm-ev.de melden.

Wichtige naturschutzfachliche Grundlagen wie die Rote Liste  und die Checkliste der Ascomycota von Bayern wurden in den letzten Jahren vom Landesamt für Umweltschutz umgesetzt.